Freundeskreis Kulturspeicher

Foto: Freundeskreis Kulturspeicher Würzburg e.V.

Freundeskreis Kulturspeicher Würzburg e.V.

Die Mitglieder des Freundeskreises Kulturspeicher Würzburg beschreiben sich selbst als „Freunde, die sich für ein außergewöhnliches Museum engagieren“.

Seit 10 Jahren unterstützen sie das Museum ideell und materiell und zählen aktuell 950 Mitglieder, die alle daran interessiert sind, die Sammlungen „Konkrete Kunst“, die „Städtische Sammlung des 19. und 20. Jahrhunderts“ sowie erfolgreiche Wechselausstellungen des Museums zu fördern.

Hierfür bieten sie als erweitertes Angebot museumsbezogene Künstlergespräche, Klangraumkonzerte, Mitgliederführungen und Reisen zu verschiedenen kunstrelevanten Orten wie Paris, Frankfurt, Berlin, München oder Flandern an.

Der Ursprung des Freundeskreises liegt am Anfang der 90er Jahre, als die Städtische Galerie in Würzburg um Mitstreiter/innen für ein neuartiges Projekt in Würzburg warb, welches moderner und zeitgenössischer Kunst ein Forum geben sollte.

Gründe dafür waren zum einen die seit Jahren leerstehenden Speicherhallen am Alten Hafen in Würzburg, zum anderen suchte der Berliner P. C. Ruppert einen geeigneten Ort, um seine über Jahrzehnte zusammengetragene Sammlung „Konkrete Kunst“ zu präsentieren.

Es formierte sich die Bürgerinitiative „Forum Städtische Galerie“, welche sich für die komplette Neuordnung der Städtischen Galerie sowie den Anschluss Würzburgs an zeitgenössische und moderne Kunst einsetzte. Nach beinahe 10jährigem Ringen konnte der Kulturspeicher im Februar 2002 der Öffentlichkeit übergeben werden.

Aus dem „Forum Städtische Galerie“ entstand der Freundeskreis Kulturspeicher Würzburg e.V.

Die MiKs sind ein Teil des Freundeskreises Kulturspeicher Würzburg e.V. und widmen sich den „Jungen Freunden“ von 18–30 Jahren.